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TimeWaver Radionik-System |
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Die Basis
Die TimeWaver Basisstation
TimeWaver wird in einem soliden und formschönen
Alu-Druckgussgehäuse geliefert. Mit den Abmessungen von 28 × 28 × 4 cm
und einem Gewicht von ca. 2 kg präsentiert es sich auf Ihrem
Schreibtisch als vertrauensvolle Basis Ihrer Arbeit mit der Radionik.
1. Die beiden hochwertigen
vergoldeten Buchsen dienen zum Anschluss des Skalarwellen-Resonators
und eines Erdungskabels zur optimalen Abschirmung des Gehäuses.
2. Der hintere Gehäuseteil beherbergt das Herzstück des TimeWaver
Radionik-Systems, die radionischen Kommunikationselemente.
3. Im
vorderen Gehäuseteil ist die Steuerungs- und Auswertungseinheit
untergebracht.
4. Kein
Kabelsalat: alle Funktionen werden über einen einzigen USB-Anschluss
angesteuert und ausgewertet.
5. Das große
Display informiert Sie laufend über den aktuellen Gerätestatus.
6. Hier
analysieren und optimieren sie auf der Energieebene. Mit diesen beiden
Mulden können Sie auch Informationen kopieren und aufzeichnen.
Hinweis: Radionik wird als wissenschaftliche und medizinische Disziplin derzeit nicht anerkannt. Dies gilt auch für die Wirkung radionischer Analyse und Optimierung.
7. In die
linke Testmulde können Sie physikalische Proben des Objekts zur
Identifizierung ablegen. Darunter liegt der für das Objekt zuständige
Rauschgenerator.
Hinweis: Radionik wird als wissenschaftliche und medizinische Disziplin derzeit nicht anerkannt. Dies gilt auch für die Wirkung radionischer Analyse und Optimierung.
8. Mit Hilfe
der rechten Testmulde könne Sie eine physikalische Probe direkt in das
Informationsfeld des Objekts einschwingen. Darunter liegt der für die
Information zuständige Rauschgenerator.
Hinweis: Radionik wird als wissenschaftliche und medizinische Disziplin derzeit nicht anerkannt. Dies gilt auch für die Wirkung radionischer Analyse und Optimierung.
9. In der
oberen Testmulde können Sie Objekte (z. B. Wasser) direkt
informieren. Darunter befindet sich der Lichtquantenresonator. Hier
analysieren und optimieren Sie auf der Informationsebene.
Hinweis: Radionik wird als wissenschaftliche und medizinische Disziplin derzeit nicht anerkannt. Die von uns verwendeten Rauschquellen und quantenoptischen Systeme erzeugen nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zufällige Schwingungsmuster. Alle anderen von uns beschriebenen Wirkungen sind nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand nicht nachweisbar und fachlich umstritten.
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